Einheit in der Vielfalt

Herzlich willkommen

Das Inda-Gymnasium ist ein städtisches Gymnasium für Jungen und Mädchen. Es liegt im Stadtteil Kornelimünster am Rande der Stadt Aachen in naturnaher Umgebung. Die Schule wurde im Jahre 1968 als Gymnasium des Kreises Aachen gegründet und nach der kommunalen Neugliederung 1972 als Städtisches Gymnasium der Stadt Aachen weitergeführt. Seinen Namen erhielt es in Anlehnung an den lateinischen Namen des Flusses Inde, der Kornelimünster durchfließt.

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Anmeldungen zum neuen Schuljahr 2017/18

20.02. bis 17.03.2017 - wochentags von 08.00 bis 12.00 Uhr

Die Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen können vom 20.02. bis zum 17.03.2017 wochentags von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr angemeldet werden. An zwei Samstagen, dem 04.03.2017 und 11.03.2017, hat die Schule zusätzlich jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr für Sie geöffnet. Bitte beachten Sie, dass während der Karnevalstage vom 23.02. bis zum 28.02.2017 keine Anmeldungen möglich sind.
Mitbringen zur Anmeldung müssen Sie bitte das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse (das Original und eine Kopie), den Anmeldebogen und die Schulformempfehlung, beides ebenfalls im Original, sowie eine Geburtsurkunde (Familienstammbuch) zur Vorlage.
Für Kinder ohne uneingeschränkte Gymnasialempfehlung bitten wir Sie vorab um die telefonische Reservierung eines Gesprächstermins mit unserer Schulleitung. Sie erreichen unser Sekretariat unter der Telefonnummer 02408 / 3071. Vielen Dank!
Wir bieten an, dass sich jeder Schüler und jede Schülerin einen Freund / eine Freundin für die Zusammensetzung der Klassen wünschen darf. Dieser Wunsch kann allerdings nur erfüllt werden, wenn beide Schüler sich gegenseitig gewählt haben.
 

Neue Französisch-AG...

Die Schülerinnen und Schüler der Jgst. 7 sind herzlich eingeladen zur neue Französisch-AG. Alle Informationen findet Ihr hier.

Erfolgreiche Mädchenteams

Zwei Inda - Mädchenteams bei Jugend Forscht – Schüler Experimentieren erfolgreich

Katharina Absalon und  Jil Münstermann aus der Jahrgangsstufe 7 untersuchen „Igitt-Igitt“ – sprich, warum kann man mit EM (Effektiven Mikroorganismen) den Geruch eines Katzenklos „gut bekämpfen“ kann. Die Idee geht auf eine wahre Begebenheit zurück, in der ein Auto von Katzen in ein Katzenklo verwandelt wurde . ... . Egal „Pecunia non olet“  und so heimsten die beiden einen dritten Platz in Biologie ein. Ihre Betreuungslehrerin, Frau Venderbosch freute sich sehr, denn Sie nahm zum ersten Mal mit einer Schülergruppe teil.

 

Noch erfolgreicher waren Jule Schlebusch und Marit Ewert, die die Jury mit der völlig neuen Idee „Strom durch Durchzug“ überraschten. Ihr Plan die STAWAG in Aachen „abzuschaffen“ und Strom zum Nulltarif für alle zu schaffen, gelang Ihnen „nicht ganz“ – doch zeigten sie, wie man mit Durchzug erhebliche Energiemengen in einem eigens kreierten „Futurehaus“ einsparen könnte. Sie errangen in Physik den zweiten Platz. Beide Gruppen sollen an ihren Ideen weiterarbeiten, so die Jury. Na dann bis zum nächsten Jahr.

Volkstrauertag 2016 in Ysselsteyn

Wie geht das: Der Opfer von Gewaltherrschaft gedenken, zumal wenn es sich um gefallene Soldaten der Weltkriege handelt? Welchen Stellenwert hat der Volkstrauertag, der seit seiner Einführung in der Weimarer Republik eine wechselhafte Geschichte hinter sich hat, für eine junge Generation, die in Frieden und Freiheit aufgewachsen ist?

Am 13.11.2016 fand der alljährliche Volkstrauertag zum Gedenken an die Kriegstoten und der Opfer von Gewaltherrschaft des Ersten und Zweiten Weltkriegs statt. Unsere Geschichts-LK-Lehrerin Frau Helzel plante mit interessierten Schülern und Schülerinnen diesen Tag auf dem größten deutschen Soldatenfriedhof in den Niederlanden, in Ysselsteyn, mitzuerleben, der von der deutschen Botschaft in den Niederlanden und dem Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge ausgerichtet wird. Etwa 32.000 Kriegstote liegen auf dem 30 ha großen Gelände in der Provinz Limburg in den Niederlanden begraben.

Unsere Gruppe traf sich am Sonntagmorgen um neun Uhr am Romerich und wurde dort von einem niederländischen Bus abgeholt, der uns zum NATO-Stützpunkt in Brunssum brachte. Von dort aus fuhren wir gemeinsam mit einer Gruppe deutscher Soldaten zu der Kriegsgräberstätte Ysselsteyn. Bevor die Feier begann, gingen wir gemeinsam mit Frau Helzel über das Gelände. Obwohl wir bereits wussten, dass der Soldatenfriedhof die größte deutsche Kriegsgräberstätte in den Niederlanden ist, ergriff uns die Wirkung der zahllosen Gräber, die sich über ein weites Feld erstreckten. Die Kreuze waren ordentlich in Reihen angeordnet, sodass sich ein symmetrisches Bild ergab, das uns alle gleichermaßen beeindruckte wie auch schlucken ließ.
Die Zeit vor Beginn der Gedenkfeier nutzten wir daher, um uns einzelne Gräber genauer anzuschauen. Währenddessen tauschten wir uns über Kriegserfahrungen in unseren Familien aus. Überrascht und erschüttert waren wir über die Tatsache, dass viele Soldaten in unserem Alter gefallen sind.
Um halb zwei begann dann die Gedenkfeier. Es waren zahlreiche militärische und zivile Vertreter verschiedener Nationen wie Frankreich, Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden anwesend. Erstaunt waren wir, dass auch – erstmalig – Vertreter aus Israel an den Feierlichkeiten teilnahmen.
Während ein Schülerorchester aus Kleve Musik spielte, wurden gespendete Kränze von Soldaten feierlich niedergelegt. Zwischen von Bürgermeistern, Soldaten verschiedener Nationen und einem evangelischen Pfarrer, auf Niederländisch und Deutsch, sang ein junges Mädchen Travelin‘ Soldier undJohn Lennons Imagine. Die Atmosphäre war sehr emotional. Eine Schweigeminute gab jedem Anwesenden noch einmal die Möglichkeit, ganz persönlich der Kriegsopfer und der gefallenen Soldaten zu gedenken.


Nach der Gedenkfeier begaben wir uns zu unserem Bus zurück. Weil es sehr kalt war und regnete, schenkten die Soldaten uns Kaffee aus. Auf der Rückfahrt sprachen wir über unsere Eindrücke des Tages und Oberst Klaus Bücklein, Leiter der Deutschen Delegation in den Niederlanden, hielt eine abschließende Rede, in der er uns an die Wichtigkeit des Volkstrauertages erinnerte. Eine Frage ist uns allen im Gedächtnis geblieben: Wollen wir auch weiterhin den Volkstrauertag begehen und auf diese Weise die Erinnerung an die gefallenen Soldaten wahren, oder sollen wir die Vergangenheit ruhen lassen und optimistisch in die Zukunft blicken, indem wir auf dem Friedhofsgelände Einfamilienhäuser bauen?

Zurück am Inda lieferten unsere Eindrücke Stoff für Diskussionen über Sinn und Form von Gedenken an die zivilen und militärischen Kriegsopfer.

(Leonie Büttgens, Antonia Schwaderlapp, Hannah Helzel)

„Inda qualified again“

Schon fast Kult: Das diesjährige Inda Team punktet  beim Wettbewerb „Fuel Cell Box NRW“ mit 91 von 100 Punkten und ab geht  es in die Runde der zwanzig besten NRW Teams und es gilt nun die Endrunde zu erreichen. Der Brennstoffzellenzug ist aber schon sicher in der Inda-Box gelandet und vervollständigt zum 10. Mal die Physiksammlung um ein „gutes Stück“. Mal sehen, ob Klaus Bank, Noah Amft und Elias Hildebrand es schaffen, die anstehende praktische Aufgabe so gut zu lösen, dass sie die Endrunde erreichen. Das Unternehmen Allstom hat Ihnen zu gesichert, dass Sie beim Erreichen der Endrunde mit dem „echten Brennstoffzellenprototyp“ fahren können – wir drücken die Daumen, damit diese Fahrkarte „gelocht“ wird. Übrigens läuft hier nichts ohne Schutzbrille!

Aktuelles

Elterninfo

Die neuen Stundenpläne der Klassen 5-9 (gültig ab 06.02.17) können hier heruntergeladen werden: Download.

Hier finden Sie das Elterninfo zum 2. Halbjahr 2016/17: Download.

Tihange- Vorsorge:  Hier finden Sie die Informationen zum Notfallkonzept des Inda-Gymnasiums.

Unesco

Das Inda-Gymnasium hat die Ernennungsurkunde zur mitarbeitenden Unesco-Schule erhalten.

 

UNESCO-Film zum Motto der Projektwoche

Zum Film geht es hier

Weblinks zu einigen unserer Schulprojekte